RHXT. — Spezialeinheit Mittelstand

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Webdesign für Handwerker

Webdesign für Handwerker,
das Anrufe bringt.

Webdesign für Handwerker heißt bei uns: Der Kunde ruft an, bevor er scrollen muss. Jedes Gewerk bekommt eine eigene Seite, das Einzugsgebiet steht im Klartext, der Notdienst hängt an einem Button. Gebaut in eigenem Code mit Next.js, Festpreis nach dem System-Check, live in 14 Tagen.

Lighthouse Desktop
94 bis 100
5 Kundenseiten, gemessen am 04.09.2026
Größter Inhalt
0,7 bis 1,3 s
Desktop, gemessen am 04.09.2026
Go-Live
14 Tage
ab Freigabe von Texten und Bildern
Cookie-Banner
0
auf allen fünf gemessenen Kundenseiten
Was drin ist

Was eine Handwerker-Website leisten muss.
Fünf Bausteine, die Anfragen auslösen.

Der Anruf steht über der ersten Bildschirmkante.

Wer auf dem Handy nach einem Betrieb sucht, will telefonieren, nicht lesen. Die Nummer sitzt deshalb als Button ganz oben, ein Fingertipp wählt. Darunter liegt ein Formular mit drei Feldern für alle, die abends um elf schreiben statt anrufen.

Eine eigene Seite pro Gewerk.

Badsanierung, Heizungstausch, Wartung: Jede Leistung bekommt eine eigene Adresse mit eigenem Text. Die lokale Suche kann damit jede Leistung einzeln finden, statt alles auf einer Sammelseite zu vermuten. Wer nach einer Leistung sucht, landet direkt auf der passenden Seite und nicht im Menü.

Einzugsgebiet im Klartext.

Orte und Landkreise stehen ausgeschrieben auf der Seite, nicht nur im Kopf des Chefs. Dazu kommen Adresse, Öffnungszeiten und Leistungen maschinenlesbar nach Schema.org. Das Google-Unternehmensprofil richten wir mit ein, damit Karte, Website und Telefonnummer dieselben Angaben tragen.

Notdienst, der auch nachts gefunden wird.

Ein Rohrbruch wird um 22 Uhr gesucht, nicht am Dienstagvormittag. Die Notdienst-Nummer bekommt eine eigene Seite mit Erreichbarkeitszeiten und einem Anruf-Button, der ohne Umweg wählt. Wer keinen Notdienst fährt, sagt das dort offen und spart sich die Anrufe.

Tempo für das Baustellen-Handy.

Auf der Baustelle steht selten volles Netz. Bilder, Schriften und Skripte werden vor dem Start optimiert statt danach repariert. Fünf gemessene Kundenseiten erreichen auf dem Desktop 94 bis 100 Lighthouse-Punkte, der größte Inhalt steht nach 0,7 bis 1,3 Sekunden (gemessen am 04.09.2026).

Kurz beantwortet

Was kostet eine Website für Handwerker?

Der Preis einer Handwerker-Website hängt an drei Dingen: der Zahl der Seiten, dem Funktionsumfang und daran, ob Texte und Fotos schon vorliegen. RHXT. nennt den Festpreis nach dem System-Check von 90 Minuten, das Angebot folgt innerhalb von 48 Stunden. Gezahlt wird zur Hälfte bei Auftrag, zur Hälfte beim Go-Live nach 14 Tagen.

Welche Plattform für Handwerker?

Baukästen sind schnell aufgesetzt und für einen Ein-Mann-Betrieb oft genug. Wer jedes Gewerk einzeln in der lokalen Suche finden lassen will, kommt mit eigenem Code weiter: RHXT. baut mit Next.js. Fünf gemessene Kundenseiten erreichen auf dem Desktop 94 bis 100 Lighthouse-Punkte, keine davon braucht einen Cookie-Banner (04.09.2026).

Wie erstelle ich eine Handwerker-Website?

In vier Schritten: Zuerst die Leistungen sortieren, je Gewerk eine eigene Seite. Dann Fotos von der eigenen Baustelle sammeln, mindestens fünf pro Gewerk. Danach die Seite bauen, mit Anruf-Button über der ersten Bildschirmkante. Zum Schluss Google-Unternehmensprofil, Adresse und Öffnungszeiten maschinenlesbar hinterlegen. Bei RHXT. dauert das 14 Tage.

Was muss auf eine Handwerker-Website?

Sechs Dinge gehören auf jede Handwerker-Website: die Leistungen, je Gewerk auf einer eigenen Seite, das Einzugsgebiet mit den Orten im Klartext, die Notdienst-Nummer als Anruf-Button, Referenzfotos von der eigenen Baustelle, ein Anfrageformular mit 3 Feldern und die Öffnungszeiten. Adresse und Leistungen stehen zusätzlich maschinenlesbar nach Schema.org in der Seite.

Ablauf

Vom System-Check
zum Go-Live in 14 Tagen.

Schritt 190 Minuten
01

System-Check.

90 Minuten, in denen wir Gewerke, Einzugsgebiet, Notdienst und die heutigen Anfragen durchgehen. Kein Verkaufsgespräch, sondern ein Befund. Danach steht der Umfang schriftlich fest, das Angebot mit Festpreis liegt innerhalb von 48 Stunden bei dir.

Schritt 210 Werktage
02

Bau.

Struktur, Texte, Baustellenfotos, Code. Pro Gewerk eine Seite, dazu Notdienst, Kontakt und Bewerbung. Du siehst den Zwischenstand auf einer Testadresse und gibst jede Seite frei. Eine Korrekturrunde ist eingeplant und kostet nichts extra.

Schritt 314 Tage ab Start
03

Go-Live und Übergabe.

Domain, Zertifikat, Weiterleitungen der alten Adressen, Google-Unternehmensprofil, Search Console, Plausible. Du bekommst den Quelltext und eine Einweisung von 60 Minuten, damit du Leistungen, Fotos und Öffnungszeiten selbst änderst.

Gewerk für Gewerk

SHK, Elektro, Dach, Maler, Schreiner.

Ein Sanitärbetrieb lebt vom Notdienst, ein Elektriker von Zählerschrank und Wallbox, ein Dachdecker vom Sturmschaden, ein Maler von Fotos vorher und nachher, ein Schreiner von der eigenen Handschrift im Möbelstück. Jedes Gewerk braucht eine andere erste Seite. Für einen SHK-Traditionsbetrieb aus dem Raum Gießen haben wir genau so gebaut: zuerst fürs Handy, mit Anruf-Button in jedem Abschnitt und lokaler Suche im Blick.

Alles zu Websites in eigenem Code
  • SHK: Notdienst-Nummer mit Erreichbarkeitszeiten, Badsanierung und Heizungstausch je auf einer eigenen Seite
  • Elektro: Wallbox, Zählerschrank und Smart Home getrennt beschrieben, weil danach getrennt gesucht wird
  • Dachdecker: Sturmschaden-Seite mit Anruf-Button, dazu Fotos von echten Dächern statt Bildern aus der Datenbank
  • Maler: Referenzen vorher und nachher, sortiert nach Innen, Fassade und Boden
  • Schreiner: Möbel, Küchen und Innenausbau als Galerie, jede Anfrage mit Maßen und Foto im Postfach

Einstieg

Festpreis nach System-Check.
Angebot in 48 Stunden.

90 Minuten, ein Befund, kein Verkaufsgespräch. Danach steht der Umfang schriftlich fest, mit Termin und Preis.

Lieber gleich schildern, wo du heute stehst? Rick meldet sich.

FAQ

Häufige Fragen.

Alles Weitere klären wir im System-Check.

Alle vier Leistungen

Ja, aber es lohnt sich, vorher eine Stunde auf der Baustelle zu fotografieren. Ein Handy von heute reicht dafür aus, wir sortieren und schneiden die Bilder zu. Nur wenn gar nichts vorliegt, greifen wir auf Bildmaterial zurück, das nicht vom Betrieb stammt. Das sieht man Seiten an, deshalb ist es der zweite Weg, nicht der erste.