Die meisten Websites im Mittelstand laufen auf WordPress. Das hat einen guten Grund: Es ist schnell aufgesetzt und jeder kennt es. Der Preis dafür zeigt sich erst später, meist genau dann, wenn die Seite wichtig wird.
Das Plugin-Problem
Eine typische WordPress-Seite trägt zwischen zehn und dreißig Plugins. Jedes davon ist Code von jemand anderem, der aktualisiert werden will. Fällt ein Update aus, entsteht eine Sicherheitslücke. Kommt ein Update zur falschen Zeit, steht die Seite. Du zahlst also dauerhaft dafür, dass fremder Code weiterläuft.
Was eigener Code anders macht
Wir bauen mit Next.js und Tailwind. Das klingt technisch, bedeutet aber vor allem eines: Es läuft genau das, was du brauchst, und nichts darüber hinaus. Kein Plugin-Friedhof, keine wöchentlichen Updates, keine Baukasten-Grenzen.
- Ladezeit unter zwei Sekunden statt sechs
- Lighthouse-Werte jenseits der 95 statt um die 60
- Keine Lizenzkosten für Themes und Premium-Plugins
- Sauberer Code, den auch ein anderes Team weiterpflegen kann
Für wen sich das lohnt
Wenn deine Website ein digitaler Aushang ist, reicht ein Baukasten. Wenn sie Anfragen bringen, schnell laden und über Jahre wachsen soll, ist eigener Code die günstigere Entscheidung. Nicht auf den ersten Blick, aber auf die Distanz.
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